Der richtige Lockenstab ist wichtig für eine gute Usability und Benutzerfreundlichkeit

Eine wilde Lockenmähne ist der Traum vieler Frauen, die glattes Haar haben. Nur wenige Damen sind mit guten Naturlocken ausgestattet. Ein Lockenstab hilft rasch wilde Kringel- oder romantische Spirallocken in das Haar zu zaubern.

Lockenstab Haarmähne

Welcher Lockenstab für welche Art von Locken?

Um eine schöne Lockenfrisur zu bekommen, muss man wissen, welche Art von Locken man haben will. Die Größe der Locken ist vom jeweiligen Lockenstab abhängig.Kringellocken werden nur mit einem kegelförmigen Lockenstab erzeugt. Im Lockenstab Test überzeugte der Cloud Nine Wand Lockenstab. Dieser ist am vorderen Ende sehr dünn und die Haare können sich somit öfter um ihn herum drehen und wunderschöne Kringellocken zaubern.Spirallocken sind etwas größere Locken, die besonders bei einer Hochzeit oder einem Date sehr gut und romantisch aussehen. Um Beachwaves Locken zu erzeugen braucht man nicht unbedingt einen Lockenstab, ein Glätteisen reicht auch aus.

Was zeichnet einen guten Lockenstab aus?

Ein guter Lockenstab sollte in erster Linie natürlich traumhafte Locken zaubern, die im Idealfall den ganzen Tag halten. Ein integrierter Hitze- und Pflegeschutz muss vorhanden sein, da besonders dünne und empfindliche Haare durch die Hitze eines Lockenstabes leiden können und Spliss entstehen kann.Dieser gute Lockenstab sollte daher über verschiedene Temperatureinstellungen verfügen. Bei empfindlichem Haar kann immer die kleinste Stufe verwendet werden und der Haarstruktur wird nicht geschadet. Trotzdem empfiehlt es sich bei der Verwendung eines Lockenstabes einen Hitzeschutzspray zu verwenden. Ist die gewünschte Temperatur erreicht, wird dies bei den meisten Geräten mit einer Kontrollleuchte angezeigt. Eine zusätzliche Keramikbeschichtung schützt die Haare vor großer Hitze. Wer den Lockenstab täglich benutzen möchte, braucht ein Modell mit einfacher Anwendung. Wer nach dem Aufstehen häufig unter Zeitdruck steht, braucht einen Lockenstab, der rasch aufgeheizt ist. Die Aufheizzeit beträgt bei modernen Lockenstäben weniger als drei Minuten.

Welche Seite informiert über gute Lockenstäbe mit Usability Eigenschaft?

Ein guter Lockenstab sollte angenehm in der Hand liegen und leicht sein. Ein drehbares Kabelgelenk erleichtert die Handhabung. Beim Kauf eines Lockenstabes zählt die Qualität. Man sollte mehr investieren, damit die Haare nicht nach einigen Anwendungen schon kaputt sind. Ein Lockenstab sollte ein Kabel haben, welches nicht zu kurz ist, damit der Weg von der Steckdose bis zum Spiegel nicht zu weit ist. In einer praktischen Aufbewahrungstasche kann man den Lockenstab tagsüber aufbewahren. Einige Modelle besitzen eine Art Ständer, indem der Lockenstab zum Auskühlen aufgestellt werden kann. Gute Lockenstäbe kosten über vierzig Euro. Ein Gerät unter dreißig Euro hat keine lange Lebensdauer und bringt nicht so tolle Locken Ergebnisse wie Profi-Geräte.

Geschichte der Lockenstäbe

Bereits vor über 2000 Jahren im antiken Griechenland waren Naturlocken ein Traum vieler Frauen. Schweres, glattes und strähniges Haar wurde mit Hilfe von Wärme bezwungen und in eine aufregende Form gebracht. Die zuständige Friseur-Sklavin, „Calamis“ schlang das Haar um ein metallenes Rohr und schob einen zuvor im Feuer erhitzten Bronzestab hinein. Im Jahr 1872 wurde der Lockenstab von Marcel Grateu wiederbelebt und wiederentdeckt. Der Erfinder und Friseur aus Paris erzeugte Locken, indem er Metallstäbe im Feuer erhitzte und auf diesen dann das Haupt- oder auch Barthaar aufwickelte. Das Ergebnis waren zwar schöne Korkenzieher-Locken, leider aber auch ab und an verbranntes Haar und verbrannte Haut und besonders Brandblasen an den Händen. Die Brennschere kam vor allem bei der Herstellung und Formgebung von Perücken zum Einsatz.

Der Lockenstab wurde nur ganz kurz von der Erfindung des Lockenwicklers um 1930 verdrängt. Mit der Elektrizität gab es für die Weiterentwicklung des Lockenstabes neue Möglichkeiten. Ein elektrischer Lockenstab ließ sich in verschiedenen Stufen stark erhitzen und von nur einer Person genutzt. Dieses Prinzip wurde in den 1960er Jahren, entwickelt und wurde der Renner für modebewusste Damen. Ab dem Jahre 1970 waren die Lockenstäbe mit Chrom beschichtet, und schützten das Haar und leiteten die Wärme gleichmäßig. Der elektrische Lockenstab erhielt sein Patent erst um 1980. Es war der Elektrischen Lockenwickler oder Frisierstab der Firma Braun, welcher von Hans-Dieter Huber erfunden wurde. Das zweite Patent erhielt im Jahre 1989 das gleiche Unternehmen für ein „curling iron„, einen Lockenstab, der mit Wasserdampf arbeitete.

Der Lockenstab heute bietet verschiedene sichere Technologien um das Haar zu Hause lockig werden zu lassen. Es werden Kreppeisen für gekräuseltes Haar angeboten, sowie Lockenstäbe in zahlreichen verschiedenen Durchmessern, welche auf kurzes oder auf langes, schweres Haar abgestimmt sind. Sie erzeugen kleine oder große Locken. Ganz moderne Geräte bieten einen gesunden Schutz für die Haare. Dank Antihaft-Beschichtungen oder spezielle Legierungen werden Brandschäden und Überhitzung vermieden und das Haar bricht nicht. Einige Lockenstäbe arbeiten mit Ionen-Technologie oder Infrarot-Wärme. Beides verhindert, dass die Haare stark austrocknen und eine statische Aufladung des Haares wird vermieden. Dadurch entstehen geschmeidige und glänzende Locken. Der heutige Lockenstab wird auch als „Welleneisen“ oder „Styling-Set“ bezeichnet und arbeitet zuverlässig, schont das Haar und zaubert eine schöne Frisur.

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